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Moorbaby im Kur- und Vitalhotel SonnenMoor Baby

Einer der bereits bestimmten Stoffe ist Humin, das eine antivirale, entzündungshemmende Wirkung hat. So wird das aus dem Torf gewonnene Humin z. B. gegen Herpes erfolgreich eingesetzt (Torf-Zinksalben). Die volle Heilwirkung entfaltet Moor aber erst, wenn es erwärmt wird. Moor kann Wärme besonders lange speichern, was besonders bei der Behandlung von Muskelverspannungen und Krankheiten wie Rheuma, Arthrose und Osteoporose hilft. Auch bei verschiedenen Frauenleiden und auch als Unterstützung bei Parkinson werden Moorbäder erfolgreich als Therapie eingesetzt. Dabei gilt: Je dickbreiiger das Moor, desto länger bleibt die Wärme gespeichert, und desto wirksamer ist die Behandlung.

Moorbäder werden vor allem als sogenannte Überwärmungsbäder (mit einer Temperatur bis zu 46 Grad) genutzt. Im Moorbad empfindet man diese Temperatur als weniger heiß. Diese Wärme kann die Körpertemperatur um ein bis zwei Grad ansteigen lassen, so dass ein künstliches Fieber erzeugt wird. Das regt Immunsystem und Stoffwechsel an.

Moorbädern sagt man auch eine Wirkung auf das weibliche Hormonsystem nach: So werden Moorbäder z. B. bei Wechseljahrsbeschwerden angewandt und sogar erfolgreich bei Unfruchtbarkeit von Frauen eingesetzt. Nicht zu empfehlen sind Moorbäder unter anderem bei Herzkrankheiten, Krampfadern, Krebserkrankungen, in einigen Fällen von Bluthochdruck und während der Schwangerschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.moorsymphonie.de/moor-wellness/moorbabys/

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